Jüdischer Friedhof - Geiß-Nidda - Stadtteil von Nidda

Update 25.05.2018
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Reinigungsaktion auf dem Jüdischen Friedhof in Geiß-Nidda

Zu einer Reinigungsaktion traf sich kürzlich eine Gruppe von Mitarbeitern des Christlichen Hilfwerks Nehemia aus Wallernhausen auf dem Jüdischen Friedhof in Geiß-Nidda.

Von den aus vier Nationen stammenden 11 jungen Leuten, die derzeit als Praktikanten am Nehemia-Standort in Wallernhausen arbeiten, wurde die Zuwegung freigeschnitten und die um die Gräber liegenden Flächen von Unkraut und Wildwuchs befreit. Mit dabei war auch der 78-jährige Mitbegründer und jetzige Ehrenpräsides des Hilfswerks, Waldemar Sardaczuck, der die Motivation der Gruppe erläuterte. "Als überzeugte Christen sehen wir die Wurzeln unseres Glaubens im Judentum. An vielen Stellen fördern wir deshalb auch Projekte in Israel. Wir haben darüber auch eine besondere Verpflichtung zur jüngeren jüdischen Geschichte in unserer Heimat entwickelt" so Sardaczuck. Neben Ortsvorsteherin Brigitte Müller war auch Bürgermeister Hans-Peter Seum vorbeigekommen, um der Gruppe für ihren ehrenamtlichen Einsatz zu danken. Unser Bild zeigt die Gruppe mit Niddas Bürgermeister Hans-Peter Seum und Nehemia-Ehrenpräsident Waldemar Sardaczuck.
Quelle: Kreisanzeiger Nidda


Der Jüdische Friedhof ist aus Richtung Nidda her kommend über die Straße "Zum Sportfeld" dann links ab über die "Schleifelder Straße" und geradeaus in Zielstraße "Zum Friedhof" oder von Bad Salzhausen über die "Parkstraße" dann rechts ab über die "Schleifelder Straße" und geradeaus in Zielstraße "Zum Friedhof" zu erreichen.


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